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Als Administrator erwarten Sie folgende Neuerungen.

  • Lizenziere Apps können bei einer Gruppe (Registerkarte „Apps“) hinterlegt werden, um diese den Benutzern der Gruppe zur Verfügung zu stellen. Alternativ können nun lizenzierte Apps in der Hauptdomäne bzw. beim Mandanten (Registerkarte „Apps“) hinterlegt werden, um den zugehörigen Benutzern eine Lizenz zur Verfügung zu stellen.
  • Die Eigenschaft ForceAuthn für Pairing-Requests der dauerhaften Anmeldung deaktivieren, die auf der Registerkarte „Authentifizierung“ der Virtual-Application-Konfiguration zu finden ist, definiert, ob das ForceAuthn-Attribut auf SAML-Anfragen für Pairing-Requests der dauerhaften Anmeldung gesetzt wird. Wenn das ForceAuthn-Attribut deaktiviert ist, sollte der IdP andere Mittel verwenden, um sicherzustellen, dass diese Anfragen eine Benutzerinteraktion für die Authentifizierung benötigen, um XSS-Angriffsvektoren zu verhindern, die auf die dauerhafte Anmeldung abzielen.
    Diese Eigenschaft sollte nur gesetzt werden, wenn sie für die Kompatibilität mit einem IdP, der ForceAuthn nicht unterstützt, erforderlich ist.
  • In der Virtual-Application-Konfiguration kann auf der Registerkarte „Einstellungen“ in den Feldern Maximale Anzahl an Elementen in einer Liste für Synchronisation am Client und Maximale Anzahl an Elementen in einer Liste für Export am Client festgelegt werden, ab welcher Anzahl an Elementen ein Fehler zurückgegeben wird.
  • Beim Zugriff auf Objektlisten über CMIS wird empfohlen Paging (Parameter maxItems) zu verwenden, das den Abruf von mehr als 10000 Objekten ermöglicht.
    .../children?maxItems=100&skipCount=0
    .../
    children?maxItems=100&skipCount=100
    Wenn der aspect-Parameter verwendet wird, wird die geschätzte Anzahl der Objekte im Element fsc:estimatedNumItems zurückgegeben. Wenn kein aspect-Parameter verwendet wird, ist die genaue Anzahl der Objekte im Element cmisra:numItems verfügbar.
  • Wenn der Fabasoft Folio Client über das Softwarecenter ausgerollt und automatisch aktualisiert wurde, kann dennoch das Produkt mithilfe des PowerShell-Skripts uninstall.ps1, das sich im Installationsverzeichnis befindet, deinstalliert werden.
  • Erweiterungen für Google Chrome und Microsoft Edge
    Wird die ExtensionInstallForceList- oder die ExtensionSettings-Policy zentral im JSON-Format ausgerollt, erfolgt keine automatische Registrierung und Konfiguration der Webbrowser-Erweiterungen über das Fabasoft Folio Client Setup. Dies liegt daran, dass die modifizierte JSON-Konfiguration vom zentralen Deployment-Tool überschrieben werden würde.
  • Der Fabasoft Folio Client berücksichtigt bei automatischer Proxy-Konfiguration die PAC-Datei (Proxy-Auto-Config), die über http://wpad/wpad.dat (WPAD) bereitgestellt wird.
  • Ubuntu 22.04 wird nun unterstützt. Beachten Sie, dass der Fabasoft Folio Client auf Native-Messaging-Technologie basiert und daher nur in Webbrowsern funktioniert, die nicht über Snap installiert sind. Da Mozilla Firefox auf Ubuntu mittels Snap vorinstalliert ist, muss dieser entfernt und als klassisches DEB-Paket installiert werden.